"Ganz dicke kommt es derzeit in Russland. Dort scheint sich nun der von einigen russischen Wissenschaftlern schon vor Monaten angekündigte "Superwinter" einstellen zu wollen: Seit vergangener Woche sind die Temperaturen in Moskau auf rund minus 20 Grad am Tag und minus 30 Grad in der Nacht gestürzt und es gibt in den nächsten 10 bis 14 Tagen keine Chancen, dass sich daran so schnell etwas ändern wird" erklärt Diplom-Meteorologe Jung.

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Na denn: Soll er aber bitte dort bleiben! Am 15. Feb. brauche ich in der CH nämlich keinen Wintereinbruch mehr, wenn er in den letzten 45 Tagen zu faul dazu war.