In ganz Italien kommt es zu heftigen Schnee- u. Regenfällen.
Bedingt durch den Kälteeinbruch werden von Millionen fröstelnder Menschen zusätzliche elektrische Heizkörper eingeschaltet.
Dadurch bricht südlich von Florenz die Stromversorgung vorübergehend zusammen. Der Stromausfall dauert zwischen 20 Minuten u. zwei Stunden.
In Rom funktionieren in mehreren Krankenhäusern die Notstromaggregate nicht.
Die Züge der "Metropolitiana" bleiben auf freier Strecke stehen.
Tausende Römer stecken in Liften fest.
Während des Stromausfalls wird in die Wohnung des kommunistischen Bürgermeisters von Rom, Giulio Carlo Argan, eingebrochen. Die Diebe erbeuten Juwelen.
Auf der "Autostrada del Sole" zwischen Bologna u. Florenz liegt eine geschlossene Schneedecke. Die Autobahn wird daraufhin gesperrt.
In Neapel wird ein starker Hagelschauer beobachtet.
In den Abruzzen u. auf dem Aspromont an der Südspitze Italiens herrscht starker Schneefall.
Der Schnee auf dem über 3.300 m hohem Ätna bleibt aber nicht liegen. Der Vulkan ist wieder einmal aktiv.
Venedig erlebt das erste Herbsthochwasser. Hier steht das Wasser 110 cm über dem normalen Pegel.
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In den Alpen sind 28 Pässe gesperrt.


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