Der Text da unten gibt zu denken. Zu denken weil es noch immer soo doofe Leute gibt die wirklich glauben mit Alternativenergie den Bedarf in Zukunft zu decken.
Denen hat wohl die Pfingstsonne ein Loch in ihr sonst schon marrodes Gehirn gebrannt.

Glauben die wirklich an das Märchen unsere Welt könne ohne weitere KKW's auskommen und gleichzeitig das Konsumverhalten und den Wohlstand zu halten?

Sollen die Deppen doch gleich in Ihren Keller und die Hauptsicherungen rausdrehen.

Sorry an alle weiblichen Leserinnen:
Aber das sind u.a. genau diejenigen H*ner die in den Büros hocken und bei 23° noch drei Strickjacken und 15 Meter Schal um den Hals haben und dem Hauswart m@ilen er soll die Heizung noch etwas höher stellen es sei zu kalt!

So was bringt mich wirklich auf die Palme!


NIEDERGÖSGEN SO - Zwischen 4000 und 5000 AKW-Gegner haben am Pfingstmontag mit einem Marsch gegen den Neubau von Atomkraftwerken (AKW) in der Schweiz protestiert. Politiker und Umweltverbände sehen den Pfingstmarsch als Auftakt zu einer neuen Anti-AKW-Bewegung.

Atomkraft stehe der Förderung erneuerbarer Energien im Weg, sagte die Grüne Solothurner Nationalrätin Brigit Wyss an der Kundgebung in Mülidorf, einem zu Niedergösgen SO gehörenden Weiler in unmittelbarer Nähe des Atomkraftwerks Gösgen. Mit dem Protestmarsch werde der Grundstein für den Aussteig aus der Atomenergie gelegt.

Auch der Tessiner SP-Nationalrat Fabio Pedrina rief zum Kampf gegen den Neubau von Atomkraftwerken in der Schweiz auf. Matteo Buzzi von Greenpeace Ticino erinnerte, dass gerade in der Sonnenstube der Schweiz die Rahmenbedingungen für alternative Energien sehr gut seien.

Der Protestzug von rund 4500 Personen sei erst der Anfang, sagte Leo Scherrer von Greenpeace Schweiz. Bis zur - voraussichtlich 2013 stattfindenden - Volksabstimmung wolle man «eine neue Anti-AKW-Bewegung» in Gang bringen.

In der Schweiz formierten sich um 1970 die ersten Anti-AKW-Bewegungen. Sie besetzten 1975 das Gelände des projektierten AKW Kaiseraugst AG. Die neue Bewegung müsse sich nun erst entwickeln, sagte Scherrer.

Im Publikum waren sowohl Veteranen der alten Anti-AKW-Bewegung wie auch zahlreiche junge Menschen zu finden. Der Anlass war mit vielen Angeboten für Kinder familienfreundlich gestaltet und verlief ohne jeglichen Zwischenfall, wie der Mediensprecher der Solothurner Kantonspolizei vor Ort festhielt.

Zur Kundgebung hatten insgesamt 83 Organisationen und Parteien aus der Schweiz sowie aus Frankreich, Österreich und Deutschland aufgerufen.