Hallo Peter,
auch wenn noch nicht alles klar und deutlich ist, will ich einen ersten Trend aus meiner Sicht aufzeichnen(ohne Gewähr).
Das Eisminimum scheint am 9.09.08 erreicht worden zu sein und ein aufwärts der Eisganglinie ist unverkennbar.
Zudem lässt die aktuelle Wetterzirkulation für sehr viel Spekulationen Raum.
Eines schein mir aber ganz sicher einen Mildwinter wie die letzten 2 Winterscheint entgültig vom Tisch(100% ) garantiere ich aber nicht.
Für die nächten Wochen erwarte ich wie bereits bei EZ und nun auch von GFS angedeutet eine langsame verlagerung des Hochs nach West.
Dadurch wird zum Ende des Monats (Sept.) eine sehr kalte Phase eingeleitet. Diese wird bis um den 5 Okt. halten, danach wird sich das Hoch nach Osten verlagern, und einer über Tag milden und Nachts kühler Witterung Platz machen.Okt. wird leicht zu mild um 0,5 vom Mittel.
Im November wird sich eine West/bis Nördliche Stömung einstellen die sehr viel Niederschläge für die Alpen bringt. Viel Schnee wäre die beste Grundlage für den ab Dezember beginnenden Winter der sich bis fast in den März halten wird.Starker Stahungswinter sorgt für angenehme Tage und sehr klirrend kalte Nächte.
Die Wintermonate werden Niederschlagstechnisch normal ausfallen, allerding rechne ich mit wenig Niederschlagstagen aber dann reichlich Niederschlag.Es schaut nach heutigem Stand aus als ob viel Hochdruck vorherschend wäre, und immer wieder zur KLT oder Höhentiefs für Schnee/starken Schneefall sorgen könnten. Es sieht nach ruhigem Winterwetter aus mit an ein paar Tagen viel Power aber dann wieder viel langeweile.Strahlungswetter.
Wobei ich schönes klares Winterwetter bei viel Sonne und Schnee liebe.
Ob der Oktober wie von dir gewünscht deutlich zu warm ausfallen wird werden wir sehen. Aber den ersten Schnee erst im November - diese Jahr nicht, er wird sicher viel füher als vielen lieb ist vom Himmer fallen, und auch noch in großen Mengen.
Sonst kann ich deinem ersten Trend nur ganz zustimmen.. Wobei ich ich zugeben muss, daß meine Winterlastigkeit manchmal etwas mehr Vater des Wusches ist als der Realität gerecht zu werden.
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